Wir arbeiten mit unseren
Lieferanten zusammen.

Ohne unsere Lieferanten läuft nichts. Deshalb gehen wir mit unseren Geschäftspartnern sehr sorgsam um. Wir arbeiten mit ihnen eng zusammen, auch wenn mal etwas nicht stimmt. Aus Erfahrung wissen wir, dass wir so am Ende mehr erreichen können.

Unsere Hersteller.

Zeeman hat keine eigenen Fabrikanlagen. Stattdessen arbeiten wir direkt mit spezialisierten Fabriken zusammen, die auch für andere Marken produzieren. Wir kennen die Menschen, die für uns arbeiten, denn wir setzen auf den Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen. So können wir Einfluss auf ihre Arbeitsweise ausüben. Gemeinsam arbeiten wir an nachhaltigeren Zeeman-Kollektionen und an guten und sicheren Arbeitsbedingungen in der Kette. Unsere Anstrengungen haben bereits zu strukturell besseren und sichereren Arbeitsbedingungen beigetragen.

Code of conduct.

Für alle Parteien, mit denen wir zusammenarbeiten, hat Zeeman einen umfassenden Verhaltenskodex entwickelt: Den Zeeman Code of Conduct. Er fußt auf dem Kodex der Ethical Code Initiative (ETI). Die Eckpunkte lauten: Keine Arbeit unter Zwang, keine Diskriminierung, keine Kinderarbeit sowie Sicherheit und Hygiene am Arbeitsplatz. Bevor wir uns auf einen Hersteller einlassen, fragen wir nach seinem Nachhaltigkeitskonzept und verlangen von ihm die Unterzeichnung des Verhaltenskodex. Damit erklärt er sich bereit, sich an die Abmachungen zu halten.

Fabriksaudits.

Wir möchten, dass alle Fabriken, in denen unsere Produkte hergestellt werden, von einem unabhängigen Dritten kontrolliert werden. Bislang wurden 99% aller Fabriken überprüft und 84% aller Fabriken wurden von einem unabhängigen Dritten kontrolliert. Bei diesen Audits überprüfen wir die Fabrik auf 252 Punkte. Wir checken unter anderem, ob die Arbeitsbedingungen sauber und sicher sind, ob keine Arbeit unter Zwang, Diskriminierung oder Kinderarbeit vorliegt. Außerdem checken wir die Qualitätsprozesse in der Fabrik.

Audit-Ergebnisse 2017.

2017 haben wir zum ersten Mal die Ergebnisse unserer Fabrikkontrollen veröffentlicht. Die Fabrikkontrollen werden auf der Basis einer Liste mit 252 Punkten ausgeführt. Die Ergebnisse ordnen wir in kleine, mittelgroße und größere verbesserungsbedürftige Punkte. Bei den größeren verbesserungsbedürftigen Punkten müssen unserer Meinung nach unverzüglich Maßnahmen ergriffen werden. Das waren 67 im Jahr 2017, also im Schnitt 1,2 verbesserungsbedürftige Punkte pro Fabrik. Diese Punkte waren größtenteils administrativer Natur (86%). Für jeden Vorfall gilt als Folgeschritt, dass wir gemeinsam mit der Fabrik einen Verbesserungsplan erstellen und einen Termin vereinbaren, an dem wir die Einhaltung kontrollieren. 2018 möchten wir, dass für alle verbesserungsbedürtigen Punkte Korrekturmaßnahmen ergriffen wurden. Wir sind stolz darauf, dass wir diesen wichtigen Schritt im Hinblick auf die Transparenz gemacht haben, denn wir teilen neben unseren Meilensteinen auch diejenigen Punkte, bei denen Verbesserungsbedarf besteht.