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Alphen aan den Rijn, 5. Juli 2021

Zeemans CFO Albert van Bolderen gibt Termin für sein Ausscheiden bekannt
John Morssink übernimmt 2022 die Nachfolge

Alphen aan den Rijn, 5. Juli 2021 - Albert van Bolderen, CFO der Zeeman Groep B.V., hat bekanntgegeben, dass er zum 31. Dezember 2021 in den Ruhestand wechseln wird. Sein Nachfolger ist John Morssink, der zum 1. Oktober 2021 bei Zeeman eintreten wird. Nach einer dreimonatigen Einführungsphase wird er zum 1. Januar 2022 die Verantwortung von van Bolderen übernehmen.

Albert van Bolderen war von 2005-2009 CFO bei Zeeman und kehrte 2011 in diese Funktion zurück. Van Bolderen leitet neben den Finanzen auch die Bereiche IT und Supply Chain und hat eine sehr entscheidende Rolle beim Wachstum des Unternehmens gespielt. Inzwischen betreibt Zeeman 1300 Filialen in sieben Ländern Europas.

CEO Erik-Jan Mares: „Albert ist von unschätzbarem Wert für die finanzielle Stabilität, die unser Unternehmen kennzeichnet. Aufgrund seiner ungeheuer breiten Einzelhandelserfahrung schafft er Übersicht und hält Zeeman täglich auf Kurs. Wir werden seine Einsicht und Vision vermissen und freuen uns, dass wir ihn noch bis Ende des Jahres bei uns haben werden. Es war nicht einfach, jemanden zu finden, der in seine Fußstapfen treten kann, aber wir glauben, mit John Morssink einen überaus geeigneten Nachfolger gefunden zu haben, mit dem wir die nächsten Schritte in der Wachstumsstrategie von Zeeman gehen können.”

Aufsichtsratsvorsitzender Bert Roetert: „Albert hat es dank seines makellosen Finanzmanagements verstanden, Zeeman in den letzten Jahren in ruhigem Fahrwasser zu halten. Der Aufsichtsrat und die Familie Zeeman sind Albert für seine Leistungen in seinen vierzehn Jahren für Zeeman textielSupers zu großem Dank verpflichtet. Wir heißen seinen Nachfolger John Morssink herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg für seine neue Rolle.”

Morssink (54) hat seine Laufbahn bei Ahold in erster Linie in Finanzfunktionen begonnen und seine dortige Tätigkeit als Finanzdirektor der Supermarktkette Albert Heijn abgeschlossen. Über PostNL und Kwantum landete er dann bei seinem jetzigen Arbeitgeber, der Vion Food Group, bei der er in den letzten drei Jahren CFO war.


Albert van Bolderen                          John Morssink

                          

 

 

Alphen aan den Rijn, 1 July 2021

Fair Wear Foundation Brand Performance Check: 'Good' rating for Zeeman.

Since october 2019 we are member of the Fair Wear Foundation. Together we are committed to further improving the conditions in the textile industry. Every year, Fair Wear will review our efforts by measuring how well we have assessed, identified and resolved issues in our supply-chain.  In 2020 the Brand Performance Check was carried out for the first time since our membership. Despite the challenging year, we have received the 'Good' rating, which means that we are well on the way. Of course there are also areas for improvement, which help us determine the next steps. Read the full brand performance check report here: zeeman.com/brand-performance-check

 

 Erklärung von Zeeman vom 25. Mai 2021 zum Bangladesh Accord

Wir werden bisweilen gefragt, ob Zeeman eine Fortsetzung des Bangladesh Accords auch über den 31. Mai 2021 hinaus unterstützt. Als Teilnehmer der ersten Stunde hat sich Zeeman gemeinsam mit seinen bengalischen Lieferanten und den anderen Teilnehmern des Accords in den abgelaufenen acht Jahren für mehr Sicherheit in der Bekleidungsindustrie eingesetzt. Wir stehen immer noch voll und ganz hinter dem Geist des Bangladesh Accords und seiner gemeinsamen Fortführung. Auch wenn das Ergebnis der Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, Marken und der Textilindustrie erneut zu einer rechtsverbindlichen Vereinbarung führen würde. Im Sinne einer wirkungsvollen Umsetzung wäre auch eine Zustimmung seitens der politisch Verantwortlichen in Bangladesch von Vorteil.

Von allen ursprünglich festgestellten Problempunkten in den Fabriken, mit denen wir zusammenarbeiten, wurden mittlerweile mehr als 96% behoben. (Zum Vergleich: der Durchschnittswert beträgt im Accord 92%). Dass die von uns angestrebten 100% noch nicht erreicht wurden, spiegelt die Komplexität der Rahmenbedingungen und der kritischen Punkte wider. 

Im jüngst erschienenen Bericht wird ein Prozentwert von 91% genannt. Das liegt allerdings daran, dass nicht alle behobenen Problempunkte bereits verifiziert waren. Die Verifizierung verzögert sich nämlich coronabedingt erheblich (zum Vergleich: das Durchschnittsergebnis beträgt im Accord 84%).  

Bereits zuvor hatte Zeeman mehrere wichtige Learnings aus den Inspektionen nach dem Bangladesh Accord in die eigenen Fabrikaudits eingebettet, die mittlerweile auch in unseren anderen Produktionsländern von einem unabhängigen Dritten durchgeführt werden. Wir sind Vorreiter bei der Ausweitung des Modells des Bangladesh Accords auf andere Produktionsländer.  

Wir hoffen, dass die laufenden Verhandlungen rasch zu einer neuen Vereinbarung führen werden.

Zeeman setzt sich bereits seit Jahren für sichere Arbeitsbedingungen in der Lieferkette ein. Das tun wir gemeinsam mit Partnern wie Fair Wear, dem Bangladesh Accord und dem Convenant duurzame kleding en textiel. Außerdem legen wir unsere Produktionsstandorte offen und haben uns für (inter-)nationale Gesetze und Vorschriften ausgesprochen, die auf einer Sorgfaltspflicht für Unternehmen im Sinne der OECD-Richtlinien fußen.

Alphen aan den Rijn, 29. April 2020 | Letztes Update: 19. Mai 2020 

Wie geht Zeeman mit der Coronakrise um?

Von den Kunden, der Presse und der Belegschaft werden wir in letzter Zeit immer wieder gefragt, wie sich das Covid-19-Virus und die Coronakrise auf Zeeman auswirken. Die Kunden verweisen wir auf der Zeeman-Homepage auf die eigens eingerichtete Webseite www.zeeman.com/corona mit den wichtigsten Informationen für jedes Land. Die Beschäftigten informieren wir über speziell dafür eingerichtete Kanäle. Für andere Interessierte und die Presse fassen wir das Wichtigste im Folgenden zusammen:

Die bisherigen Auswirkungen der Krise

  • Von den Auswirkungen der Coronakrise wurden wir erfasst, als unsere Lieferanten ihre Fabriken schließen mussten, erst in China und später auch in anderen Ländern. Der Warenstrom geriet Anfang Februar 2020 ins Stocken. In unserem Sortiment bildeten sich Lücken.
  • Als das Virus dann auch Europa erreichte, wurden wir auf Anweisung der zuständigen Behörden veranlasst, Mitte März unsere Filialen in Spanien, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Belgien und Deutschland zu schließen. In diesen sechs Ländern mussten wir für unser Ladenpersonal Kurzarbeitergeld beantragen.
  • Die Regiomanager und Beschäftigten in der Servicestelle arbeiten seit 16. März von zu Hause aus.
  • Die Filialen in den Niederlanden konnten unter Einhaltung besonderer Richtlinien fast alle geöffnet bleiben. Die Kunden kommen wegen der Dinge, die sie zu Hause brauchen, zu uns: Babykleidung, Strickgarn, Pyjamas und Reinigungsbedarf.
  • Zeeman hat Webshops in den Niederlanden und Belgien. Wir erleben seit März eine starke Zunahme bei der Anzahl Onlinebestellungen. Die Webshops konnten diesen Ansturm in den ersten Wochen kaum bewältigen. Inzwischen wurden gezielte Maßnahmen getroffen, sodass diese Probleme größtenteils behoben sind.
  • Seit dem 20. April sind unsere Filialen in Deutschland wieder geöffnet. Seit 1. Mai in Österreich. Und seit 11. Mai sind auch wieder unsere Läden in Belgien und Frankreich geöffnet. Seit dem 19. Mai sind auch wieder die Filialen in Spanien geöffnet.

 

Unser Konzept

Zeeman hat sich seit Tag 1 der Krise bei der Formulierung seines Konzepts und der Maßnahmen unbeirrt an die folgenden drei Leitlinien gehalten:

  1. Die Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit unserer Beschäftigten. Wir halten uns in den Niederlanden an die Richtlinien des RIVM und seines Gegenstücks in den anderen Ländern und kommunizieren hierüber. Außerdem haben wir an der Kasse Plexiglasschirme angebracht und andere Präventivmaßnahmen getroffen.
  2. Die Gewährleistung der Kontinuität von Zeeman als Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig.
  3. Ein griffiges Konzept in der Kommunikation und Umsetzung der Maßnahmen, wie es bei Zeeman schon immer üblich war. Schonend gegenüber Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Konkret bedeutet das:
  • Der Mensch als das Maß aller Dinge im Verhältnis zu den Stakeholdern innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Wir suchen stets den Dialog, tun das auf angenehme Weise und machen keine Alleingänge.
  • Transparenz und Klarheit auf allen Ebenen gegenüber allen.
  • Die sichtliche Verbundenheit, das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb und auch außerhalb des Unternehmens. 

 

Unsere Beschäftigten bleiben weiterhin eingebunden

Da wir in sieben Ländern aktiv sind, haben wir im Personalbereich mit vielen verschiedenen Gesetzen und Vorschriften zu tun. Unsere HR-Abteilung behält alles im Auge und klemmt sich obendrein dahinter, dass unsere Beschäftigten rechtzeitig in Anspruch nehmen können, was ihnen zusteht, und dass wir in unseren Filialen die Gesundheit und Sicherheit unserer Belegschaft gewährleisten können, indem wir die richtigen Präventivmaßnahmen treffen.

Am allerwichtigsten ist es, untereinander in Kontakt zu bleiben. Diese Krise ist für uns alle nicht leicht: wenn man von zu Hause aus arbeiten muss oder mit Kurzarbeitergeld zu Hause sitzt und seine Kolleginnen und Kollegen schon lange nicht mehr gesehen hat. Aber auch wenn man in anderthalb Meter Abstand von den Kunden und seinem Team in der Filiale steht. Mit einer neuen App, die seit der Krise geschaltet ist, bleiben wir untereinander in Kontakt und teilen regelmäßig Videobotschaften, positive News und kleine Erfolge, aber auch diejenigen Dinge, die uns Schwierigkeiten bereiten. Hierzu können Sie CEO Erik-Jan Mares auf Twitter folgen: ErikJanMares_Zeeman / @EJM_Zeeman

 

Unsere Vertreter und Lieferanten sind unsere Partner

Gegenüber den Lieferanten favorisieren wir ein maßgeschneidertes Konzept mit dem Ziel der Kontinuität sowohl für unsere Partner als auch für Zeeman. Partner, mit denen wir häufig schon seit Jahrzehnten Geschäfte machen. Die drei wichtigsten Punkte in unserem Covid-19-Konzept gegenüber unseren Lieferanten:

  1. Die Zahlungsfrist, die bei uns immer und überall 14 Tage beträgt, haben wir in dieser Krise nicht verlängert, sondern beibehalten und gegenüber unseren Lieferanten auch noch einmal bestätigt. 
  2. Zu allen unseren Lieferanten haben wir im Zusammenhang mit den laufenden Ordern persönlichen Kontakt aufgenommen:
  • Frühjahrsorders sind zum großen Teil schon vereinbarungsgemäß verschifft worden, aber mehrere Orders werden nach Vereinbarung später abgerufen und ein Teil wurde eingelagert und wird im nächsten Jahr verschifft.
  • der größte Teil unseres Sortiments besteht aus Textil-Basicartikeln. Für sie wurden langfristige Verträge geschlossen. Innerhalb der Laufzeit der Verträge jonglieren wir je nach Nachfrage mit den Mengen unter der Garantie, dass wir 100% der Menge abnehmen.
  • außerdem reichen wir unseren Lieferanten die Hand für künftige Orders.
  1. Wir machen gerade eine Bestandsaufnahme über die Folgen der Covid-19-Krise für jeden einzelnen Lieferanten. Nicht nur darüber, was seine finanzielle Kontinuität betrifft, sondern auch über den Schutz seiner Beschäftigten. Um diesen Ansatz zu beleben, unterschreibt Zeeman die ‚Call to action’, wie sie von der ILO in Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Parteien formuliert wurde, die in der Modebranche aktiv sind.

 

Auch mit unseren anderen Partnern, darunter Vermietern und Anbietern von Dienstleistungen und Material, haben wir den Dialog über unsere Verpflichtungen für die bevorstehenden Monate aufgenommen. Dabei werden wir nach Möglichkeit die Situation berücksichtigen, in der wir uns befinden. Die geplanten Filialeröffnungen setzen wir fort. Allerdings haben wir die Renovierungen und die weitere Expansion vorläufig ausgesetzt. Langfristig bleiben die Expansionspläne unverändert. 

 

Unsere Kunden shoppen anders

In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter einer Marke. In der Kommunikation gegenüber unseren Kunden bedeutet das, dass wir das tun, was wir immer schon getan haben: nüchterne Kampagnen, die im täglichen Leben spielen.

Für unsere Kunden haben wir die Umtauschfrist gelockert, auch für die laufende Rabattsammelaktion für die Spannbettlaken. Zwei Kampagnen wurden verschoben und eine Kampagne wurde abgespeckt, aber wir kümmern uns darum, dass wir auch gerade jetzt weiterhin optimal sichtbar bleiben.

In den Ländern, in denen wir geschlossen haben, bleiben wir in den sozialen Netzwerken sichtbar und in Frankreich auch im Straßenbild. In den Filialen, die geöffnet haben, sind wir unseren Kunden so gut wie möglich behilflich und informieren über die neue Art des Shoppens in dieser Krise. Dabei halten wir uns an die Richtlinien der zuständigen Behörde, die in jedem Land und manchmal sogar in jeder Region anders sein können.

 

Vertrauen in die Zukunft

Seit Ende März hat Zeeman nur noch in ca. 450 seiner 1300 Filialen Umsatz gemacht, aber wir werden die Krise aus eigener Kraft meistern, da:

  • Zeeman vor Ausbruch der Krise finanziell gut dastand
  • unsere Marke auch in der Krisenzeit und danach für sehr viele relevant ist
  • wir als Familienbetrieb langfristig orientiert sind und unsere Strategie nicht zu ändern brauchen
  • wir alles unter Kontrolle haben.

Diese Informationen werden regelmäßig um aktuelle Informationen ergänzt unter: www.zeeman.com/de/presse

Falls Sie hierzu noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Press@zeeman.com.

 

Zeeman geht Kooperation mit der Fair Wear Foundation ein

Amsterdam, 4. Oktober 2019 – Am ersten Tag der Dutch Sustainable Fashion Week haben Zeeman und die Fair Wear Foundation ihre Kooperation unterstrichen. Mit seiner Mitgliedschaft ergreift Zeeman den nächsten Schritt bei der weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der  Bekleidungsherstellung. Mit Hilfe der Experten von Fair Wear kann Zeeman die Produktionsstandorte intensiver begleiten.

 

Die Fair Wear Foundation setzt sich als Nichtregierungsorganisation bereits seit Jahren für einwandfreie Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie in denjenigen Ländern ein, in denen Bekleidung hergestellt wird. So auch bei Zeeman, das als vorausstrebendes Unternehmen seine Produktionsstandorte von Fair Wear kontrollieren lässt.

Fair Wear ist eine Multistakeholder-Initiative mit 130 Mitgliedern und einer breiten Basis unter anderem aus InRetail, Modint, CNV Internationaal, Mondiaal FNV und der Kampagne für saubere Kleidung.

 

Auf dem Weg zu mehr Transparenz

Als Geste seiner Offenheit gab Zeeman in der ersten Hälfte dieses Jahres bereits bekannt, wo das Unternehmen seine Artikel herstellen lässt. Für das Unternehmen ist diese Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu noch mehr Transparenz. Fair-Wear-Marken müssen jedes Jahr den Nachweis erbringen, dass sie maßgebliche Schritte auf dem Weg zu besseren Arbeitsbedingungen ergriffen haben. In einem Jahr wird Zeeman von Fair Wear seine erste Beurteilung erhalten. Der Bericht ist dann von jedermann online einsehbar.

 

„Zeeman ist aufrichtig darum bemüht, nachhaltig zu produzieren. Das Unternehmen hat eine solide Grundlage gelegt. Wir sind Zeeman bei seinen Verbesserungen behilflich und jeder kann dabei zusehen, wie das funktioniert”, erläutert die stellvertretende Vorsitzende von Fair Wear Margreet Vrieling. „Seitdem Zeeman seinem ersten Fair Wear Performance Check unterzogen wurde, können wir noch zuverlässiger bestimmen, wie wir gemeinsam weiter an besseren Arbeitsbedingungen für diejenigen Menschen arbeiten können, die die Kleidung für Zeeman herstellen.”

 

Intensive Begleitung durch Experten vor Ort

Erik-Jan Mares, CEO von Zeeman, erläutert: „Alle unsere Lieferanten haben Fabrikaudits durch unabhängige Dritte durchlaufen, aber der Mehrwert von Fair Wear liegt in unseren Produktionsländern im Zugang zu Experten vor Ort. Mit diesen Experten können wir unsere Lieferanten in spezifischen Themen wie zum Beispiel der Sensibilisierung für ihre Rechte schulen und ihnen die Tools für Verbesserungen in die Hand geben. Ein schönes Beispiel ist das Beschwerdeverfahren: in jeder Fabrik hängt an der Wand die zentrale Rufnummer von Fair Wear, damit die Beschäftigten direkt anrufen können, wenn sie eine Beschwerde oder eine Frage haben.”

 

Dutch Sustainable Fashion Week

Die Dutch Sustainable Fashion Week ist für Zeeman ein gegebener Anlass, sich ausführlicher zu seinem Nachhaltigkeitskonzept zu äußern. Das Unternehmen geht mit dieser Frage bereits seit Jahren offen um, unter anderem in seinem Nachhaltigkeitsbericht. Trotzdem beobachtet Zeeman, dass zu seinem Konzept noch häufig Fragen bei den Kunden bestehen. Aus diesem Grund erhalten die Zeeman-Kunden am 5. Oktober von 12-15 Uhr in der Filiale am Amsterdamer Osdorpplein die Möglichkeit zum Dialog mit dem Nachhaltigkeitsteam von Zeeman.

 

Zeeman bringt einen ganz teuren und einen ganz günstigen Sneaker auf den Markt

Alphen aan den Rijn, 4. Juni 2019 - Zeeman untersucht, warum manche Sneakers so teuer sind.
Warum sind manche Sneakers so teuer? Um das herauszufinden, haben wir selbst zwei Sorten Sneakers herstellen lassen. Einen extremen Sneaker, wie ihn die teuren Markenhersteller produzieren. Und einen einfachen Sneaker ganz nach Zeeman-Art. Beides sind hochwertige Sneakers, aber preislich mit einem riesigen Unterschied.

 

Für den extremem ‚Hybrid Z' Sneaker haben wir die Methode der teuren Marken aus der Fashion- und Sneakerindustrie übernommen. Wir haben ein einmaliges und auffälliges Design als echtes Fashionstatement gewählt. Indem wir den Sneaker in einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren auf den Markt bringen, halten wir den Hybrid Z exklusiv. Mit einer umfassenden Marketingkampagne und den sozialen Netzwerken kreieren wir einen Hype. So hatten wir mehrere Influencer wie Sanne Poeze, Lizzy van der Ligt und Yuki Kempees gebeten, an unserer Kampagne mitzuwirken. Den extremen Sneaker verkaufen wir im Internet über einen sogenannten raffle und zeitlich befristet in exklusiven Pop-up stores in den Niederlanden und Belgien (Hobbemastraat 3, Amsterdam, Kloosterstraat 60, Antwerpen). Den Hybrid Z Sneaker gibt es in Größe 37 bis 45 zum Preis von € 200.

 

Für den Basic Z haben wir uns an unsere eigene Arbeitsweise gehalten. Sie beruht auf einem einfachen Design mit hochwertigem Material als Ausgangsbasis. Diesen Sneaker haben wir in großen Mengen (20.000 Exemplare) herstellen lassen. Der Transport erfolgte, weit im Voraus geplant und zu den niedrigstmöglichen Kosten, auf dem Seeweg. Wir haben auf kostspielige Werbung verzichtet und uns auf ein klares Produktfoto beschränkt. So ist es uns gelungen, einen hochwertigen Basic-Sneaker zum niedrigstmöglichen Preis zu produzieren. Den Basic Z führen wir seit 1. Juni in Größe 37-45 für € 12,99 in 600 Zeeman-Filialen.

 

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Hybrid Z zu erwerben: die Anmeldung für den raffle unter www.hybriddrop.com bis 29. Mai, 12.00 Uhr. Wenn das nicht klappt, besteht immer noch die Möglichkeit über den speziellen Pop-up store in Amsterdam oder Antwerpen am 31. Mai und am 1. und 2. Juni. Damit sollte man sich aber nicht zu lange Zeit lassen, denn es gibt nur 500 Exemplare. Der Gewinn, den Zeeman mit dem Hybrid Z macht, geht an einen karitativen Zweck, den Zeeman bereits seit 14 Jahren unterstützt: Save Our Sisters in Indien.

 

Zeeman. So einfach kann es sein.
Indem wir möglichst viel selber machen und stets überlegen, ob es nicht vielleicht noch einfacher geht, gelingt es uns, verantwortungsvolle Qualität zum kleinstmöglichen Preis zu bieten. Aufgrund dieser Arbeitsweise haben sehr viele Menschen Freude an unseren Produkten.

 

Mehr zu unserer Story unter zeemansneaker.com.

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Zeeman kommt mit einer Kollektion nachhaltiger Produkte, die allesamt erschwinglich sind.

Alphen aan den Rijn, 21. Mai 2019 - Zeeman wird immer nachhaltiger. Deshalb kommt Zeeman jetzt mit Badehosen aus PET-Flaschen und Sneakersocken aus zurückgelassenen Fischernetzen. Außerdem wird die Kleidung immer häufiger aus nachhaltiger Baumwolle hergestellt. Mit der neuesten Kollektion, die seit Samstag, 18. Mai in den Filialen liegt, stellt Zeeman unter Beweis, dass verantwortungsvoll hergestellte Produkte nicht teuer sein müssen.

Zeeman wünscht sich ein komplett nachhaltiges Sortiment und verwendet deshalb in seinen Produkten immer mehr nachhaltige Baumwolle. Deshalb kauft Zeeman seit 2015 Baumwolle über die Better Cotton Initiative ein. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen Entwicklungsorganisationen, Umweltorganisationen und der Wirtschaft. 2018 hat Zeeman über die Better Cotton Initiative 1.655.513 kg nachhaltige Baumwolle eingekauft.
Das sind ungefähr 10% der Gesamtmenge. Das ermöglicht es 1.100 Baumwollerzeugern, nachhaltiger zu produzieren. Zeeman möchte, dass im Jahr 2020 25% der gesamten Kollektion aus nachhaltigem Material besteht.
Um zu zeigen, dass verantwortungsvoll hergestellte Produkte nicht teuer sein müssen, kommt Zeeman jetzt mit neuen nachhaltigen Produkten, die alle erschwinglich sind.

Herrenbadehose aus Polyester aus recycelten Plastikflaschen.
Da eine Plastikflasche die gleiche Zusammensetzung wie Polyester hat, kann man aus Plastikflaschen sehr gut Garn herstellen. Für die Badehose von Zeeman werden sieben Plastikflaschen verwendet. So wird der Umwelt der Plastikmüll entzogen und im Vergleich zu normalem Polyester weniger Wasser und Energie verschwendet.

Sneakersocken aus Fischernetzen.
Zeeman kommt mit speziellen Socken, die aus entsorgten Fischernetzen aus der Nordsee hergestellt werden. Sie werden von Healthy Seas geborgen, damit sich darin keine Fische verfangen. Aus den Netzen wird 100% nachhaltiger Nylon hergestellt. Zusammen mit der Bio-Baumwolle werden daraus kuschelweiche Socken hergestellt.

Herren T-Shirt aus Bio-Baumwolle und Socken aus recycelter Baumwolle und Polyester.
Für das Herren-T-Shirt aus dieser Kollektion verwendet Zeeman weiche Bio-Baumwolle. Zu deren Anbau ist weniger Wasser nötig und die Erzeuger verwenden weniger giftige Pestizide, was der Artenvielfalt dient.
Die Herrensocken werden aus unterschiedlichem Recyclingmaterial hergestellt. Unter anderem aus den Stoffresten, die bei der Herstellung anderer Produkte übrigbleiben.

Ein Kleid für Mutter und Tochter aus Bio-Baumwolle.
Ein besonderes Kleid für Mutter und Tochter aus weicher Bio-Baumwolle. Die Baumwolle ist zertifiziert und stammt von Erzeugern, die beim Baumwollanbau auf Kunstdünger und Pestizide verzichten.

Biologisch abbaubare Müllsäcke.
Die biologisch abbaubaren Müllsäcke von Zeeman werden mit Rohstoffen aus Maisstärke hergestellt. Sie sind eine starke und umweltfreundliche Alternative zu den normalen Müllbeuteln aus Plastik. Aber verantwortungsvoll, nachhaltig und kompostierbar. Sie dürfen also auch in die grüne Tonne.

Nachhaltige Tragetaschen aus Recyclingmaterial.
Dank der Pfandtasche und des Bigshoppers verwendet Zeeman in seinen Filialen keine Plastiktüten mehr. Das spart in jedem Jahr 40 Millionen Plastiktüten ein. Die Pfandtasche ist aus recyceltem Polyester und der Bigshopper aus recycelten Zementsäcken.

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Zeeman eröffnet 1300. Filiale in Europa

Alphen aan den Rijn, 27. November 2018 – Niederländischer Modeanbieter wächst unermüdlich weiter - Morgen eröffnet der Textildiscounter Zeeman seine 1300. Filiale in Europa. Die neue Filiale im spanischen Valencia ist das Ergebnis des internationalen Wachstums, das Zeeman erlebt. Bislang betreibt Zeeman Filialen in sieben Ländern Europas, nämlich in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Österreich und Spanien.

Unvermindertes internationales Wachstum
Die Eröffnung der 1300. Filiale in Europa unterstreicht das Wachstum von Zeeman. Das niederländische Familienunternehmen begann vor gut fünfzig Jahren in den Niederlanden und ist inzwischen in sieben verschiedenen Ländern vertreten. Dieses Wachstum belegen auch die Jahresergebnisse: 2017 stieg der Umsatz europaweit um 6,7 Prozent auf einen Nettoumsatz von 585.079.000 Euro.

Erfolgsgeschichte in Spanien
Spanien ist 2015 als letztes Land hinzugekommen. Die ersten 31 Läden in Spanien wurden in Katalonien eröffnet. In diesem Monat greift Zeeman nun nach Valencia aus, um von dort aus stetig weiterzuwachsen. Die Expansion in Spanien sei eine Erfolgsgeschichte, erklärt Wim Muermans, Verkaufsdirektor bei Zeeman: ‚Die Kunden sind von der hochwertigen Qualität, dem überraschenden Stil unserer Kollektion und den niedrigen Preisen hellauf begeistert. Mit dieser Kombination bieten wir etwas Neues in Spanien.’

Ein einziges Konzept für alle Länder
Muermans: „Heißt ihr dort auch Zeeman?”, ist die Frage, die uns als Erstes gestellt wird, wenn wir erzählen, dass wir auch außerhalb der Niederlande und Belgiens Filialen betreiben. Und tatsächlich heißen wir auch dort schlicht und ergreifend Zeeman. Wir sorgen bewusst für möglichst wenig Komplexität in der Kette und in der gesamten Betriebsführung. Da wir alles einfach halten, sind wir auch in der Lage, unsere Preise niedrig zu halten.’ Die neue Zeeman-Filiale bietet genauso wie die Filialen an allen anderen Standorten eine Kollektion mit Qualitätsbasics und -textilien wie zum Beispiel Baby- und Kinderbekleidung, Unterwäsche, Socken, T-Shirts, Handtüchern und Strumpfhosen. Außer den Basics, die stets vorrätig sind, erhält die Filiale zweimal pro Woche Hunderte neue, überraschende Artikel. Kunden, die mit Zeeman vertraut sind, wissen, dass man ganz schnell zugreifen muss, denn hier gilt: Was weg ist, ist auch wirklich weg!

Über Zeeman
Zeeman hat 1967 seine Ladenpforten geöffnet und sich seitdem zu dem Anbieter für Qualitätsbasics und -textilien für die ganze Familie wie zum Beispiel Baby- und Kinderbekleidung, Unterwäsche, Socken, T-Shirts, Handtüchern und Strumpfhosen gemausert. Und das stets zum kleinstmöglichen Preis. 50 Jahre später empfängt Zeeman Jahr für Jahr 70 Millionen Kunden in den 1.300 Filialen, davon 521 in den Niederlanden, 178 in Deutschland, 276 in Belgien, 278 in Frankreich, 32 in Spanien, 3 in Österreich und 12 in Luxemburg. 2012 führte Zeeman seinen Webshop in den Niederlanden und 2016 in Belgien ein. Zeeman gelingt es dank seiner bemerkenswert einfachen Betriebsführung, die Preise für hochwertige und verantwortungsvoll hergestellte Produkte niedrig zu halten.

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Erik-Jan Mares neuer Hauptgeschäftsführer bei Zeeman textielSupers

Alphen aan den Rijn, 5. September 2017 – Der Aufsichtsrat der Zeeman Groep B.V. hat Erik-Jan Mares zum neuen CEO und Vorstandsvorsitzenden ernannt. Mares tritt zum 23. Oktober 2017 bei Zeeman ein. Nach einer zweimonatigen Einführungsphase wird er zum 1. Januar 2018 die Zuständigkeitsbereiche des Hauptgeschäftsführers Bart Karis übernehmen, der in diesem Jahr seine Absicht bekundet hatte, Ende 2017 aus dem Unternehmen auszuscheiden.

Erik-Jan Mares (1968) hatte seine Laufbahn bei Nutricia begonnen, wo er fast 15 Jahre in unterschiedlichen Marketing- und Vertriebspositionen im In- und Ausland tätig war. 2009 wechselte er als Unit-Manager bei C1000 in den Einzelhandel und trat anschließend dem Integrationsteam bei, das nach der Übernahme durch Jumbo gebildet wurde. Anschließend war er bei Ahold beschäftigt, wo er dem Vorstand von Albert Heijn beitrat. In seinem letzten Jahr leitete er die europäische Integration zwischen Ahold und Delhaize.

Aufsichtsratsvorsitzender Jaap Lagerweij: „Mit der Berufung von Mares glauben wir, jemanden gefunden zu haben, der in der Lage ist, die ehrgeizige Strategie von Zeeman umzusetzen und den nächsten Schritt beim Wachstum von Zeeman in Europa zu vollziehen. Wir heißen Erik-Jan herzlich bei Zeeman willkommen und wünschen ihm viel Erfolg für seine neue Rolle.”